Einen „organisierten“ Diakonieausschuß gibt es unter dem Dach der evangelischen Kirchengemeinde seit 1994. Mit durchschnittlich 10 Personen versammelt sich der Ausschuss 2mal jährlich zu seinen ca. 2-stündigen Sitzungen.
Er ist mit schriftlicher Einladung, Tagesordnung und Protokollführung einem ordnungsgemäßen Ausschuss entsprechend organisiert. Mit Andacht zu Beginn und Segen am Schluss wird der christlichen Anbindung Ausdruck verliehen.
Inhaltlich will er die diakonische Seite unserer kirchlichen Arbeit organisieren und abdecken und zudem die Kontakte zu den Fachdiensten des Diakonischen Werkes unseres Kirchenkreises halten, um sie der Gemeinde bei Bedarf anbieten zu können.

Im Verlaufe der langjährigen Ausschussarbeit entstanden vielfältige Aktionen und Angebote für die Gemeindeglieder, z.B.

  • das Gemeindefrühstück (an jedem 1. Samstag im Monat seit Februar 1998)
  • die Sozialberatung in ökumenischer Struktur unter dem Dach des Ortsverbandes des SKM (Sozialdienst katholischer Männer im Rhein-Sieg-Kreis) seit 1997. In diesem Rahmen ist im Mai 2008 die „Ruppichterother Lebensmittelausgabe“ notwendig geworden, die z.Zt. ca. 100 Familien 1x wöchentlich mit frischen und lagerfähigen Lebensmitteln versorgt (dienstags zwischen 13 und 15 Uhr und bei Bedarf, telefonischer Anfrage und Vorrat an Lebensmitteln auch freitags ab 9:30 Uhr)
  • die Hospizarbeit seit 2003 mit 2 ausgebildeten Hospizhelferinnen im Ehrenamt
  • die jährliche „Dankeschönveranstaltung“ für alle Ehrenamtlichen
  • die Begleitung der Gemeinde-Praktika der am diakonischen Feld interessierten Konfirmandinnen und Konfirmanden

 

Ansprechpartnerin für den Diakonieausschuß ist Presbyterin Inge Helser.
Ansprechpartner für alle diakonische Fragestellungen ist ausserdem Pfr. Neuhaus.