Zwischen Juni 2009 und Juni 2010  gab es in unserer Gemeinde eine kleine Männergruppe. Interessierte Männer waren eingeladen, sich einmal im Monat zu Treffen. Vorträge, Diskussionen, Aktionen; Gespräche, Ausflüge und ... – ein abwechslungsreiches Programm wurde erstellt.

Im Juni 2010 fiel dann die Entscheidung, wegen fehlendem Interesse, das Projekt Männerarbeit zu beenden.
Sollten sich jedoch noch mehrere interessierte Männer einfinden, um unter dem Dach unserer Kirchengemeinde entweder eine Männergruppe neu zu begründen oder Einzelveranstaltungen aus diesem Bereich anzubieten, so steht Presbyter Rolf H. Geldsetzer (Tel. 02295/1239) als Ansprechpartner für Mitwirkung und Unterstützung gerne zur Verfügung.


 

Ich bin ehrgeizig und will Erfolg haben.
Ich will nicht zu kurz kommen,
sondern die Früchte meiner Arbeit sehen.
Aber du denkst anders, Herr.
Du mutest mir Brachland und Einöden zu.
Du lässt Begonnenes verdorren und Angelegtes verwehn.
Du hast ein anderes Maß für Saat und Ernte.

So schenke mir bitte Geduld, denn soweit bin ich noch nicht.
(Gebet nach H.G. Beutler)

 

 

"Sorget nicht um euer Leben" - Was heißt  das?
Nun, es bedeutet zuerst eine schier unglaubliche Freiheit von der Lebensangst. Der Mensch, der Jesus begegnet ist, kann mit seiner Furcht fertig werden. Aber Furchtliosikeit heißt nicht Lethargie, nicht Resignation, nicht Wurstigkeit. Freiheit von dieser Angst heißt durchaus im Getümmel stehen, handelnd, Partei ergreifend, aber zugleich wissend, Partei, Auseinandersetzung, Leistung, Karriere, das Altwerden, der Tod - das ist alles nicht das Letzte, nicht das Ziel, nicht die Mitte und der Sinn. Freiheit von Lebensangst, von kleiner bedrückender, auf den Tag schauender Sorge ist die königliche Freiheit der Kinder Gottes.
(Heinrich Albertz)
(aus: Am Ende des Weges. Kindler Verlag, München 1989)

 

 

Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas zu sehnen und es zu verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen, dies ist mein Werk.
(Albert Schweitzer)

 

Gott, lass uns entdecken,
wo der Grund unserer Angst liegt -
aufzubrechen und etwas Neues zu wagen,
zu sagen, was an der Zeit ist,
mit dem zu beginnen, wovon wir längst wissen:
Wir sollten es tun,
zu lieben auch ohne Netz und doppelten Boden.
Du musst uns anrühren, Gott, damit uns die Augen aufgehen
für die Fülle des Lebens.
Du mußt uns anreden und Mut machen,
damit wir uns trauen,
unserer Sehnsucht zu folgen
nach einem Menschen wie Jesus,
verborgen in uns.
(Quelle unbekannt)

 

alt

Welches Angebot können wir Männern machen?
Gemeinsam Angeln?   Gemeinsamt Sport treiben??